| Einsatzübersicht |
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31.05.2008 - Zwei Fahrerinnen leicht verletzt
Ein Verkehrsunfall ereignete sich am Sonnabend auf der Landesstraße 52 zwischen Drewitz und Magdeburgerforth.
Eine Pkw-Fahrerin, in Richtung Magdeburgerforth unterwegs, war nach links auf die Gegenfahrbahn gekommen.
Dort kollidierte sie mit einem entgegenkommenden Pkw. Beide Fahrzeuge kamen ins Schleudern und im Straßengraben beziehungsweise
auf einem angrenzenden Roggenfeld zum Stehen. Beide Fahrerinnen wurden leicht verletzt und vor Ort ärztlich behandelt. Die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. |
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| 22.04.2008 - Verkehrsunfall - Audifahrerin kommt von
der Straße ab |
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Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Dienstag kurz vor dem Ortseingang Magdeburgerforth. Eine aus Richtung Schopsdorf kommende Audifahrerin kam aus bisher ungeklärter Ursache mit ihrem Pkw von der Fahrbahn ab. Der Audi durchfuhr einen angrenzenden Straßengraben, kollidierte mit einem Baumstumpf und stieß gegen eine im Erdreich steckende Holzbohle. Die Fahrerin wurde bei dem Unfall verletzt und zur ärztlichen Versorgung in das Burger Medigreif-Kreiskrankenhaus gebracht. |
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Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Am Unfallort waren auch drei Kameraden der FFw-Magde- burgerforth und neun Kameraden der FFw-Schopsdorf im Einsatz. Die Landesstraße 52 war im Unfallbereich wegen Bergungsarbeiten eine Stunde voll gesperrt. |
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01.04.2007 - Wohnhausbrand in Drewitz
Ein erheblicher Sachschaden entstand am Sonntagabend bei einem Wohnungsbrand in der Frieden- straße in Drewitz. In einem Kinderzimmer in der ersten Etage war aus bislang ungeklärtem Grund ein Feuer ausgebrochen. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Die Feuerwehren aus Drewitz, Magdeburgerforth und Wüstenjerichow waren im Einsatz. Es wird zurzeit von einem technischen Defekt eines Elektrogerätes ausgegangen. Die Betreuung der betroffenen Familie wurde durch einen Mitarbeiter des
Ordnungsamtes der Verwaltungsgemeinschaft Möckern-Fläming übernommen. |
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| 20.11.2006 - Historische Sägemühle in Drewitz wurde Opfer der Flammen |
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Mit einem personellen Großaufgebot, insgesamt waren 123 Feuerwehrmänner aus 15 Wehren im Einsatz, versuchten die Kameraden der Verwaltungsgemeinschaft eines der wenigen verbliebenen historischen Bauwerke des Landes zu retten. Leider war alle Mühe vergebens. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, brannte die Wassermühle bereits in voller Ausdehnung. Ein Übergreifen der Flammen auf das benachbarte Sägewerk und dem angrenzenden Fachwerk- Wohnhaus konnte nicht verhindert werden. |
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Erfreulicherweise wurden keine Personen verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 500.000 € geschätzt. "Der ideelle Wertverlust ist allerdings nicht zu beziffern", so Armin Friedrichs, Leiter des Polizeireviers Jerichower Land. Das Landeskriminalamt nahm am Folgetag die Unter- suchungen am Unglücksort auf. |
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| 28.10.2006 - Baumfällung am Gelände des Schullandheims Waldhof |
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„Gefahr im Verzug” hieß es am Samstagvormittag und ließ die Kameraden aus Magdeburgerforth zum Schullandheim Waldhof ausrücken. Ein maroder Baum war in sich zusam- mengebrochen und drohte in das Gelände des Landheimes zu stürzen. Zusammen mit den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Reesdorf, die uns bei diesem Einsatz um Hilfe baten, nutzten wir die Gelegenheit die Alarmierung gleich- zeitig als Ausbildung zu betrachten und den sicheren Um- gang mit der Sielwinde Hit 16 zu üben. |
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| 04.03.2006 - Gefährliche Bäume in Magdeburgerforth gefällt |
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Ein Streifendienst der Polizei hatte am Sonnabendmorgen einen gefährlich über der Landstraße 52 hängenden Ast bemerkt und umgehend die Feuerwehr verständigt. Zehn Kameraden rückten mit zwei Fahrzeugen aus. Vor Ort er- wies sich das Entfernen des Astes als äußerst schwierig, woraufhin der Wehrleiter entschied, den
gesamten bereits abgestorbenen Baum zu fällen. In diesem Zusammenhang wurde ein Totholz-Baum in unmittelbarer Nähe festgestellt, der auf Grund der bestehenden Gefahr mitgefällt wurde. |
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Erstmalig kam bei dem Einsatz die Spezialtechnik Seilzug sowie Motorsägen zum Einsatz. Die speziell dafür ausgebildeten Kameraden konnten hier im Ernstfall zeigen, wie gut sie mit der Technik umgehen können. Nach 45 Minuten konnte die Fahrbahn wieder für den Verkehr freigegeben werden. |
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