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"Stärkste Wehr" - Magdeburgerforther gewinnen mit großem Vorsprung

Mit einer Überraschung endete am Sonnabend in Schopsdorf der Wettbewerb "Stärkste Wehr". Nicht der Titelverteidiger Reesdorf oder die hoch gehandelte Mannschaft der Bundesfeuerwehr Altengrabow holten sich den Pokal, sondern die Kameraden der Feuerwehr aus Magdeburgerforth. Sie durchliefen den Parcours in der besten Zeit, wobei sie im Vergleich zu allen anderen Mannschaften den meisten Boden beim "Puzzeln" gut machten.

Der Parcours forderte von den Kameraden wieder einigesab. Neben der "Schweinekiste", in der wieder ein Kamerad die gesamte Strecke mitgeschleppt werden musste, kam diesmal ein mit Wasser gefüllter Luftballon hinzu. Es hieß, das schwabblige Etwas unbeschadet wieder ins Ziel zubringen. Wer dies nicht schaffte, musste einen Kameraden zum Start zurückschicken, um einen neuen gefüllten Ballon zu holen. Die vielen Zuschauer, die bei herrlichem Wetter den Wettkampf verfolgten, hatten ihre helle Freude.

Zum Pokal gab es für die Magdeburgerforther, mit denen sich auch Bürgermeisterin Christiane Werner freute, noch acht Kästen Bier und ein 150-Euro-Gutschein für Feuerwehrausrüstung. Der Fanclub aus Magdeburgerforth, schon mit Pauken und Trompeten angerückt, machte ebenfalls den besten Eindruck. Zweiter wurde die FFw Gladau, im Vorjahr noch Siebenter. Immerhin noch drei Kästen Bierer hielt die Bundesfeuerwehr Altengrabow für den dritten Platz. Zum ersten Mal waren auch Wehren aus Denkershausen (Niedersachsen) und aus Zebowice (Polen) mit dabei. Die polnischen Gäste besuchten am Vormittag das Feuerwehrtechnische Zentrum in Burg